Das Neueste zum Waffenrecht - Newsletter vom DSB und andere Beiträge.

Alle Waffenbesitzer - ob Sportschütze, Biathlet oder Vereinsverantwortlicher - sie sollten sich ständig über aktuelle Probleme zum Waffenrecht informieren.

Warum sind Sportschützen so unbeliebt?


Deshalb strikte Einhaltung des WaffG!

Stellungnahme des DSB zu den Änderungen des Waffenrechts

Zu der derzeit im Innenausschuss des Deutschen Bundestages diskutierten Waffenrechtsänderung hat der Deutsche Schützenbund durch seinen Vizepräsidenten Recht, Jürgen Kohlheim, wie folgt Stellung genommen.

Newsletter des DSB: 26.04.2017

EU-Parlament beschließt Feuerwaffenrichtlinie

Das Europäische Parlament hat heute Mittag den in den sog. Trilog-Verhandlungen zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Ministerrat gefundenen Kompromiss zur Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in erster Lesung beraten und mit großer Mehrheit beschlossen. In der Debatte betonten die meisten Redner, dass man einen vernünftigen Mittelweg zwischen den Interessen der Legalwaffenbesitzer und dem öffentlichen Interesse an der Sicherheit der EU-Bürger gefunden habe.

Newsletter des DSB: 14.03.2017

Neuer Gesetztesentwurf im Bundeskabinett beschlossen

Die Bundesregierung will die Zahl der illegalen Waffen und Munition reduzieren. Ein Jahr lang können Besitzer nicht eingetragene Waffen straffrei bei Polizei und Behörden abgeben. Diese Reform des Waffenrechts hat das Kabinett beschlossen.

Newsletter des DSB: 31.01.2017

Urteile zum Waffenrecht

Pistole im Bett

Bei einer angekündigten Kontrolle der Aufbewahrung bei dem 76-jährigen Kläger stellten die Beamten fest, dass der Kläger eine Kleinkaliber-Pistole in geladenem Zustand unter der Bettmatratze aufbewahrte – zur Begründung gab er an, er müsse sich ja verteidigen können.
Zwei weitere Kurzwaffen wurden in geladenem Zustand in einem nicht klassifizierten Tresor aufbewahrt.

Die Behörde widerrief daraufhin die WBK wegen Unzuverlässigkeit.

Das VG bestätigte diese Entscheidung mit der Begründung, dass dieser einmalige festgestellte Verstoß die Unzuverlässigkeit begründe und auch die Prognoseentscheidung aufgrund des Verhaltens des Klägers nur zu seinem Nachteil ausfallen könne.

(VG Trier, Urteil vom 19.06.2013, 5K 162/13 TR)
Quelle: DSZ 2013/09